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Knochenersatzmaterial und Membran

Gesteuerte orale Rehabilitation

Eine geführte Geweberegeneration (GTR = Guided Tissue Regeneration) mit der bioresorbierbaren matrix barrier von GUIDOR (GUIDOR matrix barrier) kann als unterstützende Maßnahme bei der Behandlung von defizitärem parodontalem Gewebe in Betracht gezogen werden. Im Anschluss an die atraumatische Extraktion nicht erhaltungswürdiger Zähne kann eine Alveolenaugmentation oder ein Verfahren zur Erhaltung des Kieferkamms mithilfe von GUIDOR easy-graft durchgeführt werden. Wenn eine implantatgetragene Restauration geplant wird, können eventuell vorliegende knöcherne Defekte vor oder zeitgleich bei der Implantatinsertion behandelt werden. Für solche Fälle stehen die GUIDOR easy-graft und GUIDOR calc-i-oss Knochenersatzmaterialien sowie die GUIDOR matrix barrier in diversen Produktvarianten (Konfigurationen) als Hilfsmittel bei der Korrektur der Defekte zur Verfügung.

Der Erfolg der regenerativen Produkte von GUIDOR ergibt sich aus folgenden drei Grundprinzipien:

Stabilität: Stabilität ist ein biologisches Schlüsselprinzip für eine vorhersagbare Knochenregeneration. Die regenerativen GUIDOR Produkte wurden spezifisch dafür entwickelt, der Implantatstelle Stabilität zu geben. Optimierte Handhabung: Neue technische Entwicklungen ermöglichen eine flexiblere Kontrolle von physikalischen Parametern wie der Resorptionsrate und der technisch-physischen Form. Die regenerativen GUIDOR Produkte erfüllen die spezifischen Anforderungen des Zahnarztes. Herkunft des Materials: Autologer Knochen gilt trotz seiner Einschränkungen als der „Goldstandard“ bei der Behandlung. Zahnärzte und Patienten, die nach Alternativen suchen, können zwischen Produkten wählen, bei denen das Ausgangsmaterial bei verstorbenen Spendern (Leichen-Allotransplantat) oder Tieren (Xenotransplantat) entnommen wurde, oder die synthetischen Ursprungs (alloplastisches Ersatzmaterial) sind. Die regenerativen GUIDOR Produkte sind zu 100 % alloplastisch und enthalten keinerlei Substanzen tierischen oder humanen Ursprungs.

GUIDOR easy-graft

GUIDOR easy-graft ist ein modellierbares, „klebriges“ Biomaterial, das direkt aus der Spritze appliziert werden kann. Bei Kontakt mit Blut härtet GUIDOR easy-graft innerhalb von Minuten und bildet ein poröses Gerüst, das sich perfekt in die Defektmorphologie einpasst und so für eine exzellente Stabilität des Blutkoagulums zu Beginn der Einheilphase sorgt. • Direkt aus der Spritze • Modellierbare Masse erleichtert die Gewebehandhabung während der Applikation • In-situ-Härtung zur Stabilisierung des Blutkoagulums • Keine Substanzen/Materialien tierischen oder humanen Ursprungs • Auswahl an Resorptionsprofilen

Technologie

1: Das GUIDOR easy-graft System besteht aus einer Spritze, die mit polymerbeschichtetem Granulat vorgefüllt ist (in der Grafik blau eingefärbt), und einer separaten Ampulle mit Polymer-Aktivator (BioLinker, in den Abbildung 1 als Punkte dargestellt). 2: Nach Zugabe in die Spritze löst der BioLinker die Polymerbeschichtung an, wodurch eine „klebrige“ Oberfläche entsteht. Die GUIDOR easy-graft Granula haften dadurch aneinander, wenn sie verdichtet und geformt werden. 3: Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten (durch rosa Farbe gekennzeichnet) wird BioLinker aus dem Material ausgeschwemmt. 4: GUIDOR easy-graft härtet innerhalb von Minuten und bildet ein stabiles poröses Gerüst aus miteinander verbundenen Granula, die sich in die Form des Defekts einpassen

Porosität der Granula

Osteokonduktive Knochenersatzmaterialien müssen die Defektstelle stabilisieren, ein Blutkoagulum unterstützen und Raum für die Knochenneubildung schaffen.

Makroporosität Das nach der Applikation des GUIDOR easy-graft Materials gebildete stabile Gerüst stabilisiert die Defektstelle. Der Raum zwischen den nebeneinanderliegenden Granula unterstützt ein Blutkoagulum und lässt zudem Platz für neue Blutgefäße, die sich in der Folgezeit entwickeln.

GUIDOR easy-graft: hohe Porosität (70 %) und offenes Porensystem Mikroporöse Calciumphosphate mit einer Porengröße zwischen 1 μm und 10 μm ergeben eine bessere Osteokonduktivität und Knochenneubildung im Vergleich zu Materialien ohne Mikroporen. Ein offenes Mikroporen-System ermöglicht eine optimale Flüssigkeitszirkulation.

Mikroporosität Die stark ausgeprägte Mikroporosität von GUIDOR easy-graft ist gut im rasterelektronenmikroskopischen Bild erkennbar (A).

BioLinker und PLGA-Resorption

Der Resorptionsprozess von BioLinker und der PLGA-Polymerbeschichtung verläuft in zwei Phasen: Phase 1) Extraktion von BioLinker innerhalb weniger Stunden Über 90 % des BioLinker Aktivators wird innerhalb von drei Stunden aus dem Knochenersatzmaterial entfernt und innerhalb von 1–3 Tagen mit dem Urin ausgeschieden Phase 2) Resorption der PLGA-Polymerbeschichtung über einige Wochen Parallel zum Einheilungs- und Regenerationsprozess wird die PLGA-Beschichtung und adhäsive Verbindung zwischen den Granula nach und nach schwächer (in-vitro über drei bis sechs Wochen. Der Resorptionsprozess des PLGA wird durch eine hydrolytische Spaltung der Polymerketten gesteuert. Nach vollständigem Abbau werden Milchsäure und Glykolsäure gebildet. Beide Metaboliten sind harmlos, und sie werden in Form von Kohlendioxid und Wasser ausgeschieden.

Anwendung

Aufgrund der Modellierbarkeit und der in-situ-Härtung des mit der Spritze applizierten Materials schafft GUIDOR easy-graft ein perfektes analoges Gerüst innerhalb der Defektstelle. GUIDOR easy-graft erfordert in den meisten Fällen nicht den Einsatz einer Dentalmembran zur Stabilisierung (Informationen zu den spezifischen Indikationen – siehe Gebrauchsanweisung). Aufgrund dieser wesentlichen Eigenschaft eignet sich das Material ideal für minimalinvasive Verfahren, die Kieferkammerhaltung und Fälle von periimplantären Augmentationen, bei denen signifikante Defekte nicht identifiziert wurden. Die zusätzliche Applikation des in-situ härtenden und modellierbaren Materials kann in Kombination mit einem anderen Knochenersatzmaterial oder mit Membranen bei anspruchsvollen Sinuslift-Verfahren und Kammaugmentationen ein sinnvolles Hilfsmittel sein.

Konfigurationen

GUIDOR easy-graft CLASSIC vollständig resorbierbar Material: Phasenreines ß-Tricalciumphosphat (> 99 %) Verkaufseinheiten: 3 x 0.15 ml, 3 x 0.25 ml, 3 x 0.4 ml Gebrauchsanweisung

GUIDOR easy-graft CRYSTAL teilweise resorbierbar Biphasisches Calciumphosphat (60 % Hydroxylapatit und 40 % ß-TCP) Verkaufseinheiten: 3 x 0.15 ml, 3 x 0.25 ml, 3 x 0.4 ml Gebrauchsanweisung

Hauptindikationen

Extraktionsalveole

Zystische Läsionen

Periimplantäre Defekte

Paradontale Läsionen

Sinuslift

GUIDOR calc‑i‑oss

Alloplastisches Knochenersatz-Granulat Nach mehreren Jahren der Forschung und Weiterentwicklung ist GUIDOR calc-i-oss die Antwort auf die ursprüngliche Forderung an ein alloplastisches Knochenersatz-Granulat. Die GUIDOR calc-i-oss Produkte sind in zwei Resorptionsformaten erhältlich: • GUIDOR calc-i-oss CLASSIC • GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL

Beide Formate bieten: • 100% alloplastisches Material (keine Substanzen tierischen oder humanen Ursprungs) • Hohe Porosität • Osteokonduktivität • Stabile sphärische Granula • Kein Zerbröckeln oder Zerfallen während der Applikation. Dadurch ist die Bildung von Mikropartikeln, die möglicherweise zu Entzündungsreaktionen führen könnten, minimiert.

Technologie

Porosität Osteokonduktive Knochenersatzmaterialien müssen die Defektstelle stabilisieren, ein Blutkoagulum unterstützen und Raum für die Knochenneubildung schaffen. GUIDOR calc-i-oss Granula sind offen mikroporös; die Porengröße liegt im Bereich von 1 μm bis 10 μm. Hochgradig poröse Calciumphosphat-Materialien ergeben eine bessere Osteokonduktivität und Knochenneubildung im Vergleich zu Materialien ohne Mikroporen, da ein offenes Mikroporensystem eine optimale Flüssigkeitszirkulation ermöglicht. Vielseitigkeit Im Unterschied zu herkömmlichen Partikeln, die oft in sandiger und grobkörniger Form angeboten werden, wird GUIDOR calc-i-oss als stabiles Granulat hergestellt. Die Granula sind leicht zu handhaben und ermöglichen zahlreiche Anwendungen, beispielsweise:

  • Mischen mit Blut
  • Mischen mit Blutpräparaten (z. B. PRP)
  • Mischen mit autologem Knochen

Konfigurationen

GUIDOR calc-i-oss CLASSIC vollständig resorbierbar Material: Phasenreines ß-Tricalciumphosphat (> 99 %) Verkaufseinheiten: 3 x 0.5 ml, 3 x 1.0 ml, 3 x 2.0 ml Gebrauchsanweisung

GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL teilweise resorbierbar Material: Biphasisches Calciumphosphat (60 % Hydroxylapatit und 40 % ß-TCP) Verkaufseinheiten: 3 x 1.0 ml, 3 x 2.5 ml Gebrauchsanweisung

GUIDOR calc-i-oss CLASSIC

100% Resorption – Mehr Platz für neuen Knochen Raum für Regeneration GUIDOR calc-i-oss CLASSIC besteht aus phasenreinem ß-TCP und ist ein 100%ig alloplastisches Material ohne jegliche Substanzen tierischen oder humanen Ursprungs. Die Makroporen bieten Raum für die Vaskularisation und Knochenregeneration. Die offenen Mikroporen von GUIDOR calc-i-oss CLASSIC ermöglichen eine optimale Flüssigkeitszirkulation. Ersatz durch Knochen GUIDOR calc-i-oss CLASSIC ist biokompatibel und osteokonduktiv. Die Resorption des Materials und die Knochenregeneration finden parallel statt. GUIDOR calc-i-oss CLASSIC wird über einen Zeitraum von 5 bis 15 Monaten vollständig resorbiert. In der klinischen Praxis wird die Resorption von phasenreinem ß-TCP nach kürzeren Einheilungsphasen beobachtet. Es verbleibt kein Fremdmaterial im Körper. Histologische Analyse Humanhistologisches Präparat 8 Monate nach einer Sinusbodenaugmentation mit GUIDOR calc-i-oss CLASSIC. Das abgebaute Material (körniges Aussehen) ist von neu gebildetem Knochen (violett gefärbt) umgeben.

GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL

Teilweise Resorption und langfristiger Volumenerhalt Raum für Regeneration GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL besteht aus einer biphasischen Calciumphosphat-Komponente (BCP), die sich aus 60 % Hydroxylapatit und 40 % phasenreinem ß-TCP zusammensetzt. Es handelt sich um ein 100%ig alloplastisches Material ohne Anteile tierischen oder humanen Ursprungs. Die Makroporen bieten Raum für die Vaskularisation und Knochenregeneration. Die offenen Mikroporen von GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL ermöglichen eine optimale Flüssigkeitszirkulation. Integration in Knochen GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL ist biokompatibel und osteokonduktiv. Im Zuge der Resorption des phasenreinen ß-TCP wird es sukzessive durch neu gebildeten Knochen ersetzt, der sich von selbst in die verbliebene Hydroxylapatit-Komponente eingliedert, welche ein stabiles Gerüst für den langfristigen Volumenerhalt schafft. Histologische Analyse GUIDOR calc-i-oss CRYSTAL Granula (braun), eingebettet in neu gebildete Knochensubstanz (pink), Knochenzellbesiedlung (pink) ist auch erkennbar innerhalb der Granula und zeigt die Osteokonduktivität von calc-i-oss CRYSTAL. Histologie einer menschlichen Biopsie entnommen 6 Monate nach lateralem Sinuslift mit calc-i-oss CRYSTAL; HE-Färbung.

GUIDOR matrix barrier

GUIDOR bioresorbable matrix barrier (oder kurz GUIDOR matrix barrier) steht für ein einzigartiges Sortiment transluzenter mehrschichtiger Membranen, die die Weichgewebeintegration und -regeneration unterstützen.
GUIDOR matrix barrier ist die erste und derzeit am umfassendsten untersuchte alloplastische Membran mit Matrix- und Barriere-Funktion.

• Barriere-Funktion bleibt für mindestens 6 Wochen erhalten(1) • Gewebeintegration • Unterstützt die Platzschaffung • Modellierbar und leicht zu handhaben • 100%ig alloplastisches Material mit vorhersagbarer Resorption • Zwei Formate zur Auswahl – für geführte Geweberegeneration (GTR) oder geführte Knochenregeneration (GBR)

Technologie

Die GUIDOR matrix barrier besteht aus resorbierbaren Polymeren, die seit über 20 Jahren in der Lebensmittelindustrie und in der Medizin verwendet werden. Die Membran besteht aus einer einzigartigen mehrschichtigen Konstruktion, die die Wunde stabilisiert, die schnelle Integration von gingivalem Bindegewebe unterstützt und das epitheliale Wachstum nach unten effektiv hemmt – all das zusammen trägt zu einer „echten Zellokklusion“ bei.

Mittels Laser erzeugte Perforationen in der oberen (A) und unteren Schicht (B) ermöglichen den Flüssigkeitsaustausch; zugleich wird durch die größeren Porendurchmesser in der oberen Schicht eine selektive Gewebeintegration gefördert, was wiederum zu hervorragenden klinischen Ergebnissen beiträgt.

Technische Eigenschaften Die Eigenschaften der GUIDOR matrix barrier entsprechen den Kriterien für ideale Dentalmembranen und sorgen dafür, dass mindestens für 6 Wochen eine Barrierefunktion gegeben ist. Dem idealen Design angepasst Die technischen Eigenschaften der GUIDOR matrix barrier entsprechen den Designkriterien einer idealen Dentalmembran.

Gewebeintegration, Stabilisierung und Resorption

Die Barriere-Funktion der GUIDOR matrix barrier bleibt für mindestens 6 Wochen erhalten. Danach wird das Produkt in einer vorhersagbaren Zeitspanne resorbiert und wird nach und nach durch parodontales Gewebe ersetzt.

Nach 6 Wochen Die Gestaltung der GUIDOR matrix barrier ist leicht zu erkennen, einschließlich folgender Elemente: Matrix-Dichtungsleiste (2), Matrix-Ligatur (3), externe Schicht (5), interne Schicht (6) und interner Raum (4). Das Bindegewebe (1) umgibt die Matrix und dringt in den internen Raum (4) der Matrix ein. Neu gebildetes parodontales Ligament (8) und Alveolarknochen (7) in engem Kontakt mit dem Material sind zu erkennen (6).

Nach 3 Monaten Beginn der Resorption ist erfolgt. Die im Abbau befindliche Matrix (9) wird von dichtem Bindegewebe umgeben. Unmittelbar neben der Matrix (10) ist neu gebildeter Knochen zu sehen (9), außerdem große Mengen Zement (11) mit einziehenden Kollagenfasern.

Nach 6 Monaten Es ist kein Material der GUIDOR matrix barrier mehr zu erkennen. Die neue Anheftung bestehend aus parodontalen Ligamenten (12) und Zement (11) hat sich zwischen dem neuen Alveolarknochen (10) und der Wurzeloberfläche gebildet.

Nach 24 Monaten Es sind keine Spuren der GUIDOR matrix barrier verblieben, was die vollständige Resorption der Matrix und Restauration der Gewebe anzeigt.

Anwendung

  • Wird bei Körpertemperatur modellierbar, sodass das Material leicht eingebracht und getrimmt werden kann
  • Ist in mehreren Größen und Formen sowie mit oder ohne Ligaturen erhältlich
  • Kann allein oder in Kombination mit Knochenersatzmaterial eingesetzt werden (bitte in der Gebrauchsanweisung nachlesen)

Vorbereitung der GUIDOR matrix barrier

Anwendung bei parodontaler plastischer Chirurgie (PPS)

Anwendung bei geführter Geweberegeneration (GTR)

Anwendung bei geführter Knochenregeneration (GBR)

Konfigurationen

Die GUIDOR matrix barrier ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, die entsprechend für Indikationen der geführten Knochenregeneration (GBR) und der geführten Geweberegeneration (GTR) geeignet sind. Bei der GTR wird durch einen zusätzlichen, dicken Verschlusskragen und integrierten Nahtfaden eine „echte Zellokklusion“ sichergestellt.

Geführte Knochenregeneration (GBR) Gebrauchsanweisung

P3 – Rechteckig, 15,0 x 20,0 mm

P6 – Rechteckig, 20,0 x 28,0 mm

Geführte Geweberegeneration (GTR) Gebrauchsanweisung

MC – Molar gebogen, 19,8 x 15,0 mm

Parodontale plastische Chirurgie

PPS – Parodontale plastische Chirurgie, 10,0 x 12,7 mm

DC – Doppelt gebogen, 16,1 x 22,6 mm

MSL – Molar gerade groß, 15,0 x 14,2 mm

Hauptindikationen

GUIDOR matrix barrier ist in verschiedenen Größen und Formen sowie mit oder ohne Ligaturen erhältlich, um die Anforderungen bei verschiedenen Anwendungen zu erfüllen: GBR-Indikationen Verwendung der GUIDOR matrix barrier als Hilfsmittel zur Knochenregeneration und Augmentation bei oralchirurgischen Eingriffen. GTR-Indikationen Die GUIDOR matrix barrier ist für die chirurgische Behandlung parodontaler Defekte, als Hilfsmittel bei der Regeneration und Integration parodontaler Gewebekomponenten indiziert. Hinweis: Bitte beachten Sie die jeweilige Gebrauchsanweisung hinsichtlich weiterer Indikationen, Vorsichtsmaßnahmen und möglicher Nebenwirkungen.

Fallbeispiele: